Foto: Aleksandr Glyadyelov


Wichtige Impulse für Parasolka
Auf Einladung des Vereins Parasolka weilten Direktor Bogdan Kykyna und Direktorin Oxana Lukach zusammen mit CAMZ-Mitarbeiterin und Übersetzerin Lesja Levko zwischen dem 30. August und dem 4. September 2009 in der Schweiz. In Reiden wurden sie durch Vorstandsmitglied und Heilpädagogin Henny Graf- de Ruiter kompetent ins Pädagogische Konzept eingeführt. Neben Präsidentin Monika Fischer beteiligte sich ebenfalls der Heilpädagoge Rolf T. Spörri an der Einführung, wird er doch die ersten fünf Wochen die Mitarbeitenden im Haus Parasolka in einem Freiwilligeneinsatz fachlich begleiten. Erfreulicherweise zeigten sich bei der intensiven Arbeit eine grosse Übereinstimmung über die künftige Ausrichtung und Arbeit im Wohnhaus Parasolka.

Wertvolle Einblicke in Institutionen für behinderte Menschen
Wie schon beim Besuch der Behördevertreter aus Transkarpatien vor einem Jahr, wurden die Gäste aus Transkarpatien in verschiedenen Institutionen für Menschen mit einer Behinderung herzlich aufgenommen. Im Wechslerhus der Stiftung für Schwerbehinderte SSBL in Willisau bekamen sie durch Leiter Christoph Schrag wertvolle Einblicke in die Organisation und das Leben in einer Wohngruppe. Dass auch Menschen mit einer Behinderung bei entsprechender Begleitung durchaus sinnvolle Arbeit leisten können, erfuhren sie im AWB Brändi in Willisau bei einer Führung durch Leiter Markus Vogel. Zusätzliche Einblicke in das begleitete Wohnen vermittelte Hildegard Zahner, Co-Leiterin des Wohnheims Bleuen. Neben der Besichtigung der Wohn- und Therapieräume im Wohnheim «Sonnegarte» in St. Urban waren die Schilderungen von Leiter Philipp Bühler besonders eindrücklich. Er erzählte, wie bei der Aufnahme seiner Arbeit in der Psychiatrischen Klinik vor 23 Jahren noch 36 Menschen mit einer geistigen Behinderung teilweise angebunden in einem Raum von drei Mitarbeitern betreut wurden. Für die Gäste wirkte deshalb die enorme Entwicklung im Umgang und mit geistig behinderten Menschen in nur zwei Jahrzehnten sehr ermutigend. Ähnlich erfuhren sie den Besuch in der Weidmatt in Wolhusen, wo sie sahen, was aus der privaten Initiative der drei Schwestern Leberer gewachsen war. Leiter Bernhard Jmfeld zog Parallelen zum Projekt Parasolka und wünschte den Verantwortlichen gutes Gelingen für Parasolka.

Ansteckende Begeisterung
Parasolka-Direktorin Oksana Lukach fiel bei den Besuchen in den Institutionen das Leuchten in den Augen der Menschen, die mit Behinderten arbeiten, auf. Sie wertete es als Zeichen der Freude an der Arbeit, aber auch als Zeichen der Wärme, der Liebe und der Begeisterung, was sie enorm beeindruckte. Vilshany-Direktor Bogdan Kykyna, der für 200 Waisen im Alter zwischen vier und 30 Jahren verantwortlich ist, bekam in der Schweiz viele Ideen, was er im Waisenhaus, wo es an allem und jedem fehlt, ohne grosse finanzielle Mittel sofort verbessern kann. Neben der konkreten Vorbereitungsarbeit auf Parasolka wurden die Gäste durch die Begegnung mit den im Behindertenwesen tätigen Menschen in der Schweiz gestärkt, sodass sie trotz der schwierigen Umstände ihre Arbeit in der Ukraine voller Energie anpacken resp. weiterführen werden.


Künftige Direktorin des Wohnhauses Parasolka: Oksana Lukach
Oxana Lukach, 42, ist in Tjachiv aufgewachsen, wo sie noch heute mit ihrer Familie wohnt. Es war ihr stets ein Anliegen, die ältere ihrer beiden Töchter (22) trotz Behinderung zu grössmöglicher Selbständigkeit zu erziehen. Seit vier Jahren verwitwet, hat sie kürzlich einen Witwer mit drei Kindern geheiratet, von denen nur die jüngste Tochter noch daheim wohnt.
Oxana Lukach hat die Pädagogische Berufsschule besucht und unterrichtet seit 23 Jahren an der Grundschule in Tjachiv. Seit vier Jahren arbeitet sie als eine von drei Frauen im 30-köpfigen Stadtrat mit. Sie freut sich auf die neue Herausforderung, die sie mit Respekt zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner anpacken wird.


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Reise der Gasteltern nach Vilshany/Tjachiv
Zwischen dem 14. und 17. Juli waren 12 Personen, die grösstenteils Jugendliche aus dem Waisenhaus bei ihren Schweizer Ferien beherbergt hatten, zu Besuch in Vilshany. Sie verbrachten viel Zeit mit den Jugendlichen, besuchten gemeinsam mit ihnen das Freilichtmuseum in Kolotschava, brieten Schaschlik, spielten zusammen und besichtigten das künftige Wohnhaus Parasolka in Tjachiv.
Die Freude des Wiedersehens war auf beiden Seiten sehr gross. Beatrice Rösch berichtet: «Mein Mann und ich waren sehr gespannt auf das Land und die Menschen, natürlich auch auf das Heim und unsere beiden Mädchen. Für uns war es auch wichtig zu sehen, wie diese im Heim leben. Sie freuten sich sehr über unseren Besuch. Voller Freude zeigten sie uns ihre Betten in ihren Zimmern und strahlten vor Glück. Das waren wunderschöne Momente. Auch erlebten wir die Menschen in Transkarpatien als äusserst herzlich, gastfreundlich und hilfsbereit.»
Nachhaltig war für die Gäste ebenfalls die Begegnung mit dem Waisenhaus Vilshany. Annemarie Muff schildert diese wie folgt: «Diesen vielen Kindern im Waisenhaus Vilshany mit ihren je eigenen Behinderungen kurz zu begegnen, war sehr beeindruckend und zugleich erschütternd. In einem Saal befanden sich 20 ca. dreijährige Kinder. Sie reagierten zum Teil stark auf uns oder auch gar nicht. Eines wollte mich beim Weitergehen fast nicht loslassen.
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m einem anderen Saal waren ältere Kinder, die nicht nach draussen gehen können, fein säuberlich für unseren Besuch bereit gemacht worden. Eine einzige junge Frau war anwesend, die für die Körperpflege dieser 18 Kinder verantwortlich ist.
Viele Fragen traten und treten immer noch in mir auf und auch ein Ohnmachtsgefühl. Doch wie war es wohl bei uns, vor vielleicht 70 Jahren um Behinderte bestellt ?
Doch Dank dem Vorstand des Vereins Parasolka und CAMZ gibt es viele, viele Lichtblicke in Vilshany, ein grosser ist das Projekt Parasolka! Für diese Arbeit und den Mut und besonders auch die grosse Geduld und Ausdauer danke ich allen und besonders Annemarie Steiner, ganz herzlich. Die strahlenden Augen "unserer Kinder" von Vilshany sind ein Aufsteller und Aufforderung weiterzumachen.»


Die Hilfsgüter sind planmässig in Transkarpatien angekommen.

Vorbereitung des Warentransportes in die Ukraine
Am 3. August wird die Organisation «Licht im Ostens« einen Grosstransport nach Tjachiv durchführen. Transportiert werden dabei die vom Kiwanis Club Luzern in der Schweiz in Auftrag gegebenen und gesponserten Betten, Nachttische und Schränke sowie eine Fülle von Waren, die durch die blau-gelben Wunschlisten und Zeitungsinserate dem Wohnheim Parasolka geschenkt wurden. Vorstandsmitglied Annemarie Steiner, die den Transport organisiert, erstellt zurzeit eine genaue Transportliste, die übersetzt und zur Bewilligung der Einfuhr für Hilfsgüter nach Kiew geschickt werden muss. Sie hat auch alle die gesammelten Küchengeräte, Spielsachen, Küchen- und Frottétücher, Bettanzüge, Toilettenartikel, Kleider, Schuhe usw. usw. in genaustens beschriftete Kartonschachteln verpackt. Grosse Gegenstände, Tische, eine Gefriertruhe, Nähmaschinen, 2 Akkordeons und verschiedene Gartengeräte usw.,  stapeln sich mit weiterem Material in einer Garage bis zum Transport.

Die Fotos geben Einblick in die aufwändige Vorbereitung des Transportes nach Transkarpatien!


Koordinationssitzung mit CAMZ-Direktorin Nataliya Kabatsiy
Kurz nach der GV weilte die Direktorin der transkarpatischen Partnerorganisation CAMZ, Nataliya Kabatsiy, in der Schweiz. Eveline Odermatt, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Nordwestschweiz, beriet sie hinsichtlich des Businessplanes für das Wohnheim Parasolka und gab ihr wertvolle Hinweise zum Fundraising für die weitere Bauetappe nach dem Bezug des Wohnheims. Mit dem Vorstand des Voreins Parasolka wurden die Details der weiteren Schritte bis zum Einzug abgesprochen (Bild). So wird zum Beispiel Vorstandsmitglied und Heilpädagogin Henny Graf Ende Juli den künftigen Direktor von Parasolka aufgrund des Pädagogischen Konzeptes in die Arbeit einführen und wenn möglich auch bei der Auswahl des Personals unterstützen.

Henny Graf, Annemarie Steiner, Nataliya Kabatsiy, Monika Fischer, Lena Barmet, (Übersetzerin), Ruedi Iseli



Koordinationssitzungen in Transkarpatien im Januar 2009

Einzug ins Wohnheim Parasolka für Oktober geplant
Die grosszügige finanzielle Unterstützung durch zahlreiche Menschen hat das Projekt Parasolka wesentlich weiter gebracht. Der Vorstand des Vereins Parasolka und die Partnerorganisation CAMZ haben sich entschlossen, den Bezug des Wohnheims auf Oktober 2009 festzulegen und die weitere Projektarbeit auf dieses Ziel auszurichten.
Deshalb reisten im Mitte Januar Monika Fischer (Leitung/Öffentlichkeitsarbeit), Henny Graf (Heilpädagogik) Annemarie Steiner (Kontaktstelle/Fundraising) und Ruedi Iseli (Finanzen) zu Koordinationssitzungen nach Transkarpatien. Es war ein weiser Entschluss. Denn nur so war es möglich, die Situation vor Ort richtig zu verstehen und einen realistischen Zeitplan zu erstellen.
In intensiven Sitzungen mit der Partnerorganisation CAMZ und mit Sozialminister Victor Matsola wurden die weiteren Schritte bis zum Einzug sowie die Zuständigkeiten nach Betriebsaufnahme gemeinsam festgelegt. Das engagierte Mitmachen des vom Besuch in der Schweiz her vertrauten Sozialministers zeigte, dass der Staat voll hinter Parasolka steht und das Bestmögliche zum Gelingen beitragen möchte.

Erfolgreiches Teamwork: CAMZ, Verein Parasolka und Sozialbehörden Transkarpatien

Realistische Planung
Die Diskussionen mit dem kompetenten Bauleiter Sascha Prihara ergaben, dass der Umbau des Wohnhauses in Tjachiv bis Anfangs Oktober realisierbar ist, sofern die dazu benötigten Finanzen vorhanden sind. Die Nebengebäude (Werkstätten usw.) sollen allerdings erst in einer weiteren Projektphase saniert werden. Die einzelnen Planungsschritte in den Bereichen Bau und Pädagogik wurden diskutiert und aufgelistet. Eine vorbereitende Kommission, in der neben CAMZ und dem Verein Parasolka ebenfalls der Sozialminister, die Direktion des neuen Wohnheims sowie eine einheimische Fachperson mitarbeiten, wird unter anderem das Betriebskonzept inkl. Finanzplan ausarbeiten und für die Anstellung und Ausbildung des Personals besorgt sein.

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Angeregte Arbeit und interessierte Zuhörer

Vorbereitung der künftigen Bewohnerinnen und Bewohner
Gemäss der Heilpädagogin Henny Graf haben die für das Wohnheim Parasolka vorgesehenen Jugendlichen in Vilshany in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht haben. Die für ihre Begleitung und Förderung zuständige Erzieherin Luda wurde in die Ziele der weiteren Vorbereitungsarbeit gemäss dem vorliegenden Pädagogischen Konzept eingeführt. Die jungen Menschen sollen lernen, erwachsen und selbständig zu werden und Aufgaben zu übernehmen.

Die Besichtigung der Baustelle in Tjachiv
fand in Anwesenheit sämtlicher lokaler und regionaler Behörden des sozialen Bereichs sowie der lokalen und regionalen Presse statt. Grosses Interesse an Parasolka zeigten insbesondere der Direktor und die Mitarbeitenden der Abteilung des staatlichen «Rehabilitationszentrums für behinderte Erwachsene und Kinder», die ganz in der Nähe des künftigen Wohnheims kürzlich eröffnet wurde. In diesem Tageszentrum werden behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch verschiedene Fachkräfte (Ärzte, Psychologen, Heilpädagogen, Logopäden, Physiotherapeuten) ambulant beraten und begleitet. Zusammenarbeit und Fachaustausch mit dem künftigen Wohnheim Parasolka werden sehnlichst erwartet und angestrebt. Der geplante Bau solcher Tageszentren in allen Regionen zeugt von den Bemühungen der staatlichen Behörden, die während der Sowjetzeit total vernachlässigten Menschen mit einer Behinderung und ihre Familien besser zu unterstützen und zu fördern. Infolge der begrenzten finanziellen Mittel muss der Staat Prioritäten setzen. Dabei stehen die behinderten Waisen am Schluss der Rangliste. Zusammen mit CAMZ engagieren wir uns dafür, dass diese jungen Menschen am äussersten Rand der Gesellschaft nicht weiterhin vergessen gehen.

Die Sozialbehörden aller Stufen interessierten sich für das künftige Wohnheim Parasolka

Der Besuch in Vilshany
zeigte einmal mehr, wie wichtig im Hinblick auf die weitere positive Entwicklung der Jugendlichen regelmässige Kontakte mit ihren Schweizer Freunden sind. Gross ist zurzeit die Sorge um den schwer erkrankten Direktor Iwan Bihunets und seine ungewisse Zukunft. Doch insgesamt geht es den Jugendlichen gut. Sie sind gesund, gaben über die Festtage viele Konzerte und können den Umzug kaum erwarten.

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Freude in Vilshany über den Besuch aus der Schweiz

Projektstand Mai 2009

Projektstand Ende Januar 2009

Die Aussenarbeiten am Hauptgebäude sind nahezu abgeschlossen. Bis Ende April sollen neben der Heizung die Wasserleitungen innen und die sanitären Installationen eingebaut sein. Bis Ende Mai sollen die Verputzarbeiten innen, die Bodenbeläge sowie die gesetzlich vorgeschriebene Feueralarm-Anlage ausgeführt sein. Im Juni/Juli sind die weiteren Aussenarbeiten (Kanalisation, Kläranlage, Einbau Wasserfilter, Entwässerung/Drainage, Wege und Strassen) vorgesehen.
Danach bleibt im August/September Zeit für die Inneneinrichtungen (Küche, WC, Duschen). Die Abnahme des Baus durch eine rund 12-köpfige staatliche Kommission kann gemäss Plan ca. Ende August erfolgen, wodurch bis zur Eröffnung Zeit für allenfalls nötige Ergänzungen bleibt.
Parallel zu den Bauarbeiten sollen die Direktion gewählt und das Personal angestellt und auf der Grundlage des Pädagogischen Konzeptes für die neue Aufgabe ausgebildet werden.
Dieser ehrgeizige Zeitplan ist allerdings nur dann realisierbar, wenn die nötigen finanziellen Mittel beieinander sind. Der Vorstand Parasolka und die Partnerorganisation CAMZ setzen alles daran, um dieses Ziel zu erreichen.

Wohnheim von vorne Wohnheim Rückseite Mehrzwecksaal

Projektstand September 2008
Die Vorarbeiten für die Renovations- und Ausbauarbeiten sind abgeschlossen, die Detailpläne liegen vor, die nötigen Bewilligungen sind eingeholt. Im Spätherbst 2007 wurde mit den Sanierungsarbeiten begonnen.Der verbindliche Kostenvoranschlag für die gesamten Umbauarbeiten vom März 2008 zeigte, dass sich die Baukosten gegenüber den ersten Schätzungen infolge der rasanten Teuerung in der Ukraine nahezu verdoppelt hatten. Nach einer sorgfältigen Überprüfung der Situation kam der Vorstand des Vereins Parasolka zum Schluss, dass die Realisierung des Projektes trotzdem möglich ist. Er wird sich wie auch die Partnerorganisation CAMZ noch intensiver um die Mittelbeschaffung bemühen. Auch wurden erste Kontakte mit möglichen weiteren Partnern geknüpft, die grosses Interesse am Projekt Parasolka bekundeten. Deshalb ist der Vorstand überzeugt, dass er die nötige finanzielle Unterstützung finden und die Fertigstellung des Wohnheims Parasolka schaffen wird.
Der Umbau des Wohnheimes schreitet gemäss der zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln kontinuierlich voran. Erste Leitungen wurden gelegt, die Kellerräume saniert, der Speisesaal im Rohbau erweitert, Zwischenwände erstellt usw.. Zurzeit wird das Dach saniert.
Im laufenden Jahr sind, falls die dazu benötigten Finanzen zusammenkommen, noch die folgenden Arbeiten geplant: Abdichtung des Fundamentes, Aussenisolation, Wasserversorgung inkl. Kläranlage, Fertigstellung der Leitungsnetze aussen und innen, Heizung und Lüftung. Beim Innenausbau stehen neben dem Auswechseln von Fenstern und Türen die Maler- und Gipserarbeiten sowie das Legen der Bodenplatten an.
Die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner im Waisenhaus Vilshany werden gezielt auf das Leben im neuen Wohnheim vorbereitet.
Der Projektplan sieht den Einzug der Jugendlichen im Laufe des Jahres 2009 vor.

Bauarbeiten in Tjachiv September 2008
......Erweiterung des Speisesaales
Abgedecktes Haus bei trockener Witterung Wärmedämmung des Dachunterbaus
......Letzte Abdeckungsplatten werden eingepasst Zukünftiger Estrich Fertige Dachkonstruktion
Wohnhaus Parasolka (Download als PDF)

Das pädagogische Konzept kann beim Sekretariat angefordert werden (info@parasolka.ch)